Internationale Dampfer-Welt(en)

Internationale Dampfer-Welt(en) – Ausgabe 35/2019

+++ FDA warnt vor THC Liquids +++ Irland: Prof. fordert E-Dampfprodukteverbot +++ Indien: erste Klage gegen das E-Zigarettenverbot eingereicht +++

Die Hysterie zu den Vorfällen mit den Atemwegserkrankungen aufgrund des Konsums von illegalen THC-Liquids hält in den USA an. Trotz sachlicher Kritik von Experten aus dem Bereich der Tabakschadensminimierung, z.B. Prof. Riccardo Polosa und Prof. Michael Siegel wurde im US-Bundesstaat Massachusett in dieser Woche ein viermonatiges Verkaufsverbot von E-Dampfprodukten auf den Weg gebracht. Dies wird so manchem Shopbesitzer an den Rand der Existenz führen und dafür sorgen, dass der Tabakkonsum wieder zunimmt.

Die FDA warnt endlich, nach Wochen, vor dem Konsum von THC Produkten mit der E-Zigarette, obwohl dies schon ziemlich schnell als Ursache für die Atemwegsprobleme bekannt war.

Im Rahmen dieser irreführenden Hysterie macht in Irland Prof. Sherif Sultan von sich reden, in dem er öffentlich den irischen Gesundheitsminister auffordert, ebenfalls E-Dampfprodukte in Irland zu verbieten. Gerade von einem Professor aus dem Bereich der Gefäßchirurgie, welcher die Auswirkungen des jahrzehntelangen Tabakkonsums auf die Blutgefäße kennen sollte, erwartet man eher das Gegenteil. Er erdreistet sich sogar zu behaupten, E-Dampfen sei gefährlicher als Rauchen und Saufen zusammen => setzen, 6.

In Indien gab es nach der Verkündung des E-Zigaretten-Verbotes auch schon die erste Verhaftung. Es ist unglaublich traurig und bedenklich, wie hier bei solch einem harmlosen Genussmittel mit staatlicher Gewalt durchgegriffen wird. Dennoch wurden auch in dieser Woche zwei Klagen gegen dieses Verbot bei Gericht eingereicht. Begründung: das Verbot werfe verfassungsrechtliche Fragen auf, ist sinnlos, willkürlich und überzogen.
Der Spiegel-Autor Manfred Dworschak hat auf Facebook das E-Dampfprodukteverbot in Indien kommentiert.

In Deutschland haben wir nun eine neue Bundesdrogenbeauftragte: Daniela Ludwig (CSU) wurde zur neuen Bundesdrogenbeauftragte nach dem Weggang von Marlene Mortler (CSU) ernannt. Hier wird es interessant zu beobachten, wie Frau Ludwig sich gegenüber der E-Dampfe positioniert und ob sie auf die Einflüsterungen des ABNR e.V. hören wird.

Weiterhin bleibt Fakt: die E-Dampfen ist und bleibt eine weitaus weniger schädliche Alternative zum Rauchen! Die Vorfälle in den USA sind auf Drogenmissbrauch mit E-Dampfprodukten zurückzuführen. Geballte Informationen dazu sind auf “E-Zigaretten Sind Nicht Schuld” nachzulesen.

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Disclaimer: Die verlinkten Beiträge entsprechen nicht zwangsläufig der Meinung der IG-ED und können teilweise auch stark davon abweichen.

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