Herzlich Willkommen bei der IG-ED

Die Interessengemeinschaft E-Dampfen e.V. ist der erste deutschsprachige Verein für Verbraucher beim Thema E-Zigarette.

 

Neuster Artikel

Prof. Dr. Mayer – Kommentar zur Abmahnung durch das Zentrum der Gesundheit

Der YouTuber V.S.I. hat im letzten Jahr ein Video veröffentlicht, in welchem er den Unsinn des Artikels  (E-Zigarette, Formaldehyd) vom Zentrum der Gesundheit kommentiert hat.

Jetzt wurde der YouTuber durch das Zentrum für Gesundheit abgemahnt.

Der Blogger Vapoon hat dies ausführlich dokumentiert.

Prof. Dr. Mayer hat dieses Vorgehen des Zentrums der Gesundheit in seiner Timeline auf Facebook kommentiert. Dieser Post wurde von Facebook binnen 8 Minuten blockiert. Angeblich verstoße er gegen “Community Standards”.
Update 17.01.2019: Facebook hat den Kommentar mittlerweile freigeschalten, angeblich hat es ein Missverständnis gegeben.

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Die IG-ED

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Zitatesammlung

Nicht nur das eingängigste, mittlerweile wohl bekannteste Zitat bezüglich Dampfen von Derek Yach

Basiswissen

Hier findet ihr unsere umfangreiche Wissenssammlung zu den Themen Verdampfer, Liquids, Akkus und vieles mehr.

Dampferstammtisch

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Dampfanfänger: hier kannst du deinen ungefähren Nikotinbedarf ermitteln.

Nikotinempfehlung

Nikotinempfehlung basierend auf Erfahrungswerten von Dampfern

Internationale Dampfer-Welt(en)

Internationale Dampfer-Welt(en) – Ausgabe 16/2019

+++ DAK sieht E-Dampfe nicht als Schadensminimierung +++ Bundesdrogenbeauftragte will schnelles Werbeverbot auch für E-Dampfe +++ Organisation Weltbank spricht sich für Steuer auf E-Dampfprodukte aus +++

Die drittgrößte Krankenkasse in Deutschland, die DAK, hat in dieser Woche ihren “Gesundheitsreport” veröffentlicht. Obwohl die Zahlen es nicht belegen, behält die DAK ihren Anti-E-Zigaretten-Kurs bei. Der Wissenschaftsjournalist Dietmar Jazbinsek hat dazu einen sehr guten Artikel geschrieben. Seiner Meinung nach hätte die DAK berichten müssen, dass die E-Dampfe eine Ausstiegsdroge ist und keine Einstiegsdroge. Denn immer mehr rauchende Arbeitnehmer steigen auf die sicherere Alternative um.

Obwohl sich letzte Woche abgezeichnete, dass das “totale” Werbeverbot für Tabak- und E-Dampfprodukte vom Tisch ist, kommt auf einmal doch wieder Bewegung in die Sache. Die Bundesdrogenbeauftragte Mortler (CSU), macht jetzt wieder Druck und will unbedingt, dass die E-Dampfe auch dem kompletten Werbeverbot unterliegt. Der Händlerverband VdeH hat dazu eine Stellungnahme veröffentlicht.

Überraschenderweise mischt sich die Organisation Weltbank nun auch beim Thema E-Dampfprodukte ein. Leider nicht zum Positiven. Sie findet die Idee der Besteuerung von E-Dampfprodukte und Heat-Not-Burn richtig gut, denn so könne man ja die Kiiinder schützen. In einem zwanzig-seitigen Bericht, erörtert die Organisation Weltbank wie eine “Sündersteuer” für Dampfer aussehen könnte. Dabei übernimmt sie die vorgefertigte und einseitige Meinung der WHO bzw. WHO FCTC.

Für den Michael Russell Award 2019, der auf dem Global Forum on Nicotine im Juni 2019 verliehen wird, können wieder Kandidaten nominiert werden, welche aus eurer Sicht sich ganz besonders für die Tabakschadensminimierung bzw. E-Dampfprodukte eingesetzt haben. Einsendeschluss ist am 22.04.2019.

Zu guter Letzt wünschen wir allen Lesern erholsame Osterfeiertage!

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Dampfen ist mindestens 95% weniger schädlich, als das Rauchen einer Tabakzigarette*

Schädlichkeiten des Dampfens nach Länderbewertung

______Rauchen
100%
______Risikoeinschätzung Public Health England
5%
______Risikoeinschätzung Französischer Ärzte
2%

*Sagen international anerkannte und hoch renommierte Wissenschaftler:

Prof. Ann McNeil (King's College London)

Prof. Peter Hajek (Queen Mary University of London)

Prof. Dr. Bernhard-Michael Mayer (Universität Graz)

Dr. Konstantinos Farsalinos (University of Patras)

Public Health England (PHE)

Royal College of Physicians London (RCP)

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