Bundestagspetition der E-Dampfer überschreitet Ziel bei weitem

Berlin (ots) – Mit ihrer jüngsten offiziellen Petition Nr. 61453 haben die deutschen E-Dampfer und ihre internationalen Unterstützer ein Zeichen gesetzt. Als eine von ganz wenigen Petitionen überhaupt hat diese öffentliche Bundestagspetition das notwendige Ziel von 50.000 Stimmen geknackt und darüber hinaus mit 56.425 Unterschriften (amtliches Endergebnis) weit überschritten.

“Mit diesem Ergebnis wurde eindeutig klargestellt, dass es sich bei unseren Unterstützern nicht um irgendeine “E-Zigaretten-Lobby” mit kommerziellen Interessen handelt, sondern um eine soziale Bewegung aus Menschen, die sich eine unverstümmelte E-Dampfe sowie persönliche Wahlfreiheit wünschen und auch bereit sind, dafür zu kämpfen. Die ehemaligen Raucher haben durch die E-Zigarette eine ihnen bisher unbekannte Lebensqualität erfahren und die werden sie sich nicht durch überzogene Regulierungen wieder nehmen lassen.” kommentiert Volkmar Stendel, der Vorsitzende der Interessengemeinschaft E-Dampfen e. V., des ersten deutschsprachigen Verbrauchervereins zum Thema E-Dampfen.

“Die Politik stützt ihre Entscheidung fast ausschließlich auf Informationen des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle beim DKFZ. Letzteres ist zudem durch die Mitgliedschaft ihrer Leiterin in einem von der Pharmaindustrie gegründeten und finanzierten Aktionskreis für Rauchentwöhnungsprodukte für eine neutrale Beratung denkbar ungeeignet.” fügt Stendel abschließend hinzu.

Quelle: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2015/_10/_07/Petition_61453/forum/Beitrag_352587.html

Weiterführende Links:
http://ig-ed.org/2016/01/ploetzlich-schwanger/
www.ig-ed.org
www.blog.rursus.de

Pressekontakt:
Volkmar Stendel
Tel. 0157 5369 5283
E-Mail presse@ig-ed.org
WEB: www.ig-ed.org

Veröffentlicht am 22.01.2016
http://www.presseportal.de/pm/104064/3231507


1 Kommentar und 1 Trackback/Pingback

  1. 2. fasbracke

    Kommentar vom 2. Februar 2016 um 22:45

    Jetzt fangen wir auch schon an mit “Zeichen setzen” und ad-hominem Attacken. Das ist die Sprache der Tabakkontrolle.

    Aber okay, sollen sie ihre eigene Medizin schmecken. Aber lasst’s uns nicht übertreiben, denn wir sind die Guten.

Einen Kommentar schreiben (max. 500 Zeichen!)

*