Zitate

„E – Z I G A R E T T E N   R E T T E N   L E B E N“

Das wohl eingängigste und von vielen Prominenten genutzte Zitat. Unter anderen von Derek Yach, ehemaliger WHO-Direktor am 21.02.2015  Link zum Artikel


„WHO call to ban e-cigarettes is based on corrupt science, misinformation, and lies!“

David Goerlitz, ehemaliger Winston-(Werbe-)Mann und anschliessende WHO-Ikone hat seine Ehrenmedaille an die WHO-Chefin zurückgegeben. Link zum IG-ED-Artikel


“Es ist ethisch nicht vertretbar, Konsumenten das geringere Risiko rauchloser Tabakprodukte im Vergleich zum Rauchen zu verschweigen.”

Tabakatlas Deutschland 2009, herausgegeben vom DKFZ, verantwortlich für den Inhalt: Dr. Martina Pötschke-Langer


„Es wird [bei der E-Zigarette] kein Tabak verbrannt. Es ist in dem Dampf von E-Zigaretten weder Teer, Kohlenmonoxid oder auch zahlreiche andere Kanzerogene enthalten, die aus dem Rauch einer herkömmlichen Zigarette ja dieses hochgefährliche Giftgemisch machen.“

Frau Dr. Pötschke-Langer am 22.01.2012 im Deutschlandradio Kultur


„gegen die normale Zigarette, die eine solche Giftlast darstellt, stellt eine E-Zigarette ein vergleichsweise harmloses Produkt dar.“

Frau Dr. Pötschke-Langer am 22.01.2012 im Deutschlandradio Kultur


„die elektrische Zigarette im Vergleich natürlich zu jeder normalen traditionellen Tabakzigarette ist in der Tat viel viel weniger gefährlich. Das können wir mit Sicherheit sagen.“

Dr. Martina Pötschke-Langer am 12. März 2012 im Fernsehstudio: Fernsehbeitrag des Gesundheitsmagazins Telemed des Senders Rhein-Neckar-Fernsehen. YT Videoausschnitt


„Für starke Raucher – die es absolut nicht schaffen aufzuhören und deswegen verzweifelt sind, ist die e-Zigarette mit Sicherheit eine Alternative. Das ist sonnenklar. Bevor ein starker Raucher das Giftgemisch einer Tabakzigarette zu sich nimmt, ist die e-Zigarette tatsächlich mit einer Risikoreduzierung verbunden.“

Frau Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle, in einem Interview mit der Deutschen Welle am 31.05.2014


„Wir am Deutschen Krebsforschungszentrum machen keine Studien“

Frau Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle, in einem Interview mit der Deutschen Welle, veröffentlicht am 31.05.2014


„Aus der Bewertung des Deutschen Krebsforschungszentrums in der Publikation „Elektrische Zigaretten“ von 2013 sei zu entnehmen, dass eine dem Passivrauchen mit nachgewiesenen Gefahren für Leib und Leben vergleichbare Gesundheitsgefahr bei nikotinhaltigen E-Zigaretten nicht bestehe.“

Verwaltungsgericht Köln · Urteil vom 25. Februar 2014 · Az. 7 K 4612/13


„Es gab zudem keine Hinweise auf Gesundheitsrisiken, die von der E-Zigarette ausgehen, jedenfalls hinsichtlich einer Anwendung von bis zu zwei Jahren.“

Ärzte Zeitung online, 02.01.2015  Link zum Artikel


Tobias Rüther von der Tabakambulanz der Uni-Klinik in München behandelt im Jahr rund 600 Raucher und bekommt die Auswirkungen der Sucht auf die Betroffenen und ihre Angehörigen täglich mit. Er hält die E-Zigarette als Umsteigeprodukt für durchaus sinnvoll: „Wir sind für jede Alternative zur Tabakzigarette dankbar. Die E-Zigarette ist um ein Vielfaches harmloser und sollte daher auf keinen Fall verteufelt werden.“ 

Ein weiterer Pluspunkt der E-Zigarette in seinen Augen: „Der Nikotin-Kick setzt erst später ein, die Sucht wird dadurch regelrecht verlernt“, sagt Rüther, der auch Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin e.V. ist.

Brigitte online vom 30.05 und 30.07.2014  Link zum Artikel


„Es gab die Theorie, dass Formaldehyd durch die Vernebelung entstehen könnte. Durch einen ‚Verbrennungsprozess‘ sozusagen, der an der Heizwendel stattfindet. Dies konnten wir nicht nachweisen. Wir haben kein Formaldehyd bei unserer Analytik gefunden. Und das ist natürlich ein wesentlicher Unterschied zur normalen Tabakzigarette, die selbst sehr viel Formaldehyd durch den Verbrennungsprozess freisetzt.“
………………………………….

„Beispielsweise war die Propylenglykol-Konzentration in der Kammer bei der normalen Tabakzigarette größer als bei der Benutzung der eZigarette. Also in unserer Studie haben wir das Propylenglycol im Bereich von einem Mikrogramm pro Kubikmeter gefunden, während also etwas das Hundertfache in der normalen Tabakzigarette der Fall war.“

Dr. Tobias Schripp, Atemluftanalyse-Experte beim Fraunhofer Insitut im Deutschlandradio Kultur, Elektronische Zigaretten auf dem Prüfstand von Michael Engel 27.01.2013  Link zum Artikel


„Vor sechs Monaten wurden in Deutschland vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 80 Medikamente aus dem Verkehr gezogen, weil die Gesellschaft, die die Medikamente an Patienten im Ausland prüfte, so unseriös arbeitete, dass wissenschaftliche Zweifel daran aufkamen, ob die Medikamente überhaupt wirksam und ihre Nebenwirkungen nicht viel zu ausgeprägt sind. Man stelle sich vor: Medikamente, die viele von uns bereits genommen haben! Sind wir denn Versuchskaninchen der Pharmaunternehmen?“

„In der Medikamentenforschung werden heute etwa 90 Prozent aller veröffentlichten Studien von der Pharmaindustrie finanziert. Das heißt wir wissen nicht wirklich, welche unserer Medikamente eigentlich wie wirksam sind und wie stark die Nebenwirkungen sind, denn welche Studien veröffentlicht – und vor allem eben auch: nicht veröffentlicht – werden, entscheiden zum großen Teil die Pharmaunternehmen selbst.“

Professor Christian Kreiß, Lehrstuhl für Finanzierung und Wirtschaftspolitik an der Hochschule Aalen im Interview mit Jens Wernicke, Telepolis/heise.de am 13.6.2015 zum Thema „Missbrauchte Wissenschaft“  Link zum Artikel


„Einige E-Zigarettenkonsumenten haben sich in Vereinen und Initiativen zusammengeschlossen, die laut Eigenaussage finanziell unabhängig und in ihren Aktionen unbeeinflusst von der E-Zigarettenindustrie (Hersteller und Händler) sind. In Deutschland sind die Interessengemeinschaft E-Dampfen e.V. (IG-ED) und die Freie Initiative Dampfaktiv (FRIDA) Anlaufstellen für E-Zigarettenkonsumenten, die sich für ihr Recht auf E-Zigarettenkonsum einsetzen wollen. 

Beide Vereine sind politisch sehr aktiv und haben im Rahmen der Verhandlungen zur neuen Tabakprodukt-Richtlinie Lobbyarbeit betrieben.

Eine direkte Finanzierung der Konsumentenvereinigung von der E-Zigarettenindustrie ist tatsächlich nicht nachzuweisen.“ 

DKFZ. Rote Reihe Tabakprävention, Band 20 Marketing für E-Zigaretten in Deutschland 2014 S. 53-54
http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/RoteReihe/Band_20_Marketing_fuer_E-Zigaretten_in_Deutschland.pdf