Mailtext 02 – Geschmack, Genuss, Aromenvielfalt

Themenbereiche: Geschmack, Genuss, Aromenvielfalt, Dampfkultur, Umweltschutz (Verpackungen)

Email Variante 2
  1. Bitte wählen Sie zunächst das Bundesland, an dessen Abgeordnete Ihre Email versendet wird:
  2. Benötigt!
  3. Ihre Daten:
  4. Benötigt!
  5. E-Mailadresse notwendig
  6. Benötigt!

  7. Hier sehen Sie eine Vorschau, wie die Email aussehen wird:

    Sehr geehrte(r) [Name des/der Abgeordneten],
  8. Benötigt!
  9. Dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) liegt eine Liste von Zusatzstoffen vor, die laut Referentenvorschlag verboten werden sollen. Sie basiert auf einer Publikation der Bundesanstalt für Risikobewertung (BfR).
    Die darin aufgeführten Stoffe kann man in zwei grundsätzliche Kategorien aufteilen: erstens die unstrittig toxisch bedenklichen Stoffe, die auch wir Verbraucher nicht in unseren Liquids haben möchten. Die zweite Kategorie beinhaltet Stoffe, die nur rein ideologisch begründbar sind. Diese sind weitgehend von der Verbotsliste der echten Tabakprodukte kopiert. Bei diesen Stoffen gibt das BfR auf Nachfrage zu, dass deren Verbot mit wissenschaftlichen Bewertungen nicht begründbar wäre. Das Verbot von Zusatzstoffen ohne wissenschaftlich fundierte Begründungen macht dieses Gesetz juristisch angreifbar, und es ist für uns Normalbürger ohnehin absolut nicht nachvollziehbar, warum ein im Verhältnis zur Tabakzigarette enorm schadstoffminimiertes Genussmittel nur nach Takak schmecken darf, insbesondere deswegen, weil viele Umsteiger gerade wegen der vielfältigen Auswahl anderer Aromen das Dampfen dem Rauchen deutlich vorziehen.

    Eine der besonderen Eigenschaften der tabaklosen E-Zigarette sind die Aromen im Liquid. Die menschlichen Geschmäcker sind sehr verschieden.
    Erst die derzeitige Vielfalt der Aromen ermöglicht es jedem Nutzer, den für ihn angenehmsten Geschmack zu finden. Allein schon die Suche nach dem passenden Aroma eröffnet dem neuen Nutzer eine bisher unbekannte Genussdimension. Genau dieses Vergnügen bringt den entscheidenden Vorteil gegenüber sämtlichen anderen nikotinhaltigen Produkten und macht den Dampfgenuss dem Rauchen so überlegen, dass der größte Teil der Dampfer nie wieder zur schnöden Tabakzigarette zurück möchte.

    Die aktuellste britische Beurteilung der gegenwärtigen Studienlage bestätigt, dass die tabaklose E-Zigarette um mindestens 95% weniger schädlich ist als eine Tabakzigarette.

    Dies haben experimentierfreudige “Umsteiger der ersten Stunde” sich bereits anhand ihres gesunden Menschenverstandes ausgerechnet, als sie vor fünf, sechs oder mehr Jahren auf die tabaklose E-Zigarette umgestiegen und der Tabakzigarette zunehmend ferngeblieben sind. Es hat sich inzwischen eine regelrechte “Dampfkultur” entwickelt, die sehr viel mit den andersartigen Aromen zu tun hat und nur noch sehr wenig mit der Tabakzigarette gemeinsam hat. Denn ein hoher Prozentsatz der Dampfer findet den Geschmack und den Geruch von verbranntem Tabak inzwischen nur noch langweilig oder gar eklig. Für viele dieser Nutzer kommen nicht einmal mehr Tabakaromen in Frage, obwohl auch hier der größte Ekelfaktor, dh. der Gestank des Verbrennungsproduktes, wegfallen würde. Man möchte sich einfach so weit wie möglich von seinem eigenen früheren Tabakkonsum distanzieren!

    Im Zuge der Weiterentwicklungen der Dampfgeräte haben die technisch versierten Konsumenten auch ein Bewusstsein für Wirtschaftlichkeit und Ökologie entwickelt und in den Geräten der zweiten und dritten Generation mit Hilfe vieler kleiner Manufakturen umgesetzt. So wurden - auf Anregung und Druck der Verbraucher! - in den Jahren 2010 bis heute immer weiter verfeinerte Systeme erfunden, die so wenig Abfall und Müll wie nur irgend möglich hervorbringen. Genau dieser Aspekt der Umweltfreundlichkeit wurde in der TPD2 vom Tisch gefegt, indem die Brüsseler Verordnung nun die altbackenen, enorm mülllastigen Systeme vorschreiben will, die für die allermeisten User seit spätestens 2011 indiskutabel sind. Wir Verbraucher empfinden das als einen untragbaren Rückschritt in die Wegwerfmentalität der 60er und 70er Jahre des letzten Jahrhunderts!

    Inzwischen sind mehrere wissenschaftliche Untersuchungen und Studien, die sich mit den bevorzugten Aromen erwachsener Nutzer der tabaklosen E-Zigarette beschäftigen, zu dem Ergebnis gekommen, dass die überwiegende Mehrheit süße oder fruchtige Aromen und nur eine Minderheit tabakähnliche Aromen bevorzugt.

    Die vom DKFZ geforderte Einschränkung der Aromen auf Tabakgeschmäcker kann deswegen nur als kontraproduktiv angesehen werden, denn sie würde die bei den meisten Dampfern aufgebaute Hemmschwelle gegen den klassischen Tabakgeschmack wieder heruntersetzen. Somit wäre die Rückkehr zur “Echten” für die bislang tabakfreien Benutzer nur noch ein kleiner Schritt, den sie eigentlich vermeiden wollen! Sollte es in der Absicht des DKFZ liegen, die Zahlen der Raucher konstant hoch zu halten (damit die Tabakkontrollindustrie weiterhin über ein großes Klientel verfügt) oder aber um den Beweis anzutreten, dass “die Dampfer ja doch nur arme Süchtige sind”, wäre diese Beschränkung das probate Mittel, dieses Ziel zu erreichen! Sämtliche positiven Effekte der E-Zigarette würden auf einen Schlag ad absurdum geführt und dem reichlich heraufbeschworenen “Gateway-Effekt” würden genau damit Tür und Tor geöffnet!

    Bitte lassen Sie nicht zu, dass die bisherige Vielfalt künftig zur Einfalt degradiert wird.
  10. Benötigt!
  11. Mit freundlichen Grüßen
    [Hier werden automatisch Ihr Name und Adresse eingefügt]
 

 

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